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Akkuschrauber Test 2017 – Top Vergleiche und Bestseller

Willkommen zu unserem Akkuschrauber Test 2017. Auf dieser Webseite bieten wir Dir eine passende Übersicht über verschiedene Akkuschrauber. Wer unterschiedliche Arbeiten im Haushalt oder Garten erledigt, kommt kaum um einen Akkuschrauber aus unserem Akkuschrauber Test herum. Was Du außerdem erfährst, ist was einen guten Akkuschrauber ausmacht. Im unserem Akkuschrauber Test Ratgeber geben wir Dir interessante Tipps und Tricks, worauf du beim Kauf besonders achten solltest.

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Worauf es beim Kauf eines Akkuschraubers ankommt

Mit unserem Akkuschrauber Test 2017 möchten wir Dir eine klare Übersicht über den Kauf eines Akkuschraubers geben. So wirst Du schneller dein passendes Produkt finden.

Unterschiedliche Akkuschrauber Typen

Akkuschrauber: Ein Akkuschrauber ist optimal für das Hobbyheimwerkern im Haus und Garten. In der Regel kann ein herkömmlicher Akkuschrauber nur zum Schrauben in Holz oder anderen weichen Materialien eingesetzt werden, dann spricht man auch von einem weichen Schraubfall. Um in Metall zu Bohren braucht man eine hohe Drehzahl, die nur bei sämtlichen Akkuschraubern vorhanden ist. Einfache Akkuschrauber besitzen keine Schlagfunktion, so kann beispielsweise nicht in Beton oder Mauerwerk gebohrt werden.

Akku-Bohrschrauber: Der Unterschied zwischen den beiden Typen ist nicht sehr groß. Was einen Akku-Bohrschrauber besonders ausmacht, sind die zwei Gänge. Dadurch hat er die Fähigkeit in weichen Materialien, wie Holz oder Stahl zu bohren. Für härteres Beton oder Stein kann jedoch der Akku-Bohrschrauber nicht verwendet werden. Für solche Arbeiten wird ein Akkuschrauber mit Schlagfunktion benötigt, die im Folgendem erklärt wird.     

Akku-Schlagbohrschrauber: Dieser Schrauber gehört zu den Profimaschinen, wird auch als Akku-Schlagbohrer bezeichnet. Er ist so zusagen zu allem fähig, denn die Maschine kann nicht nur Bohren und Schrauben, sondern auch in das Material „Schlagen“. Beim Bohren wird nämlich eine Schlagbewegung ausgeübt. Die Schlagfunktion kann natürlich jeden Moment ausgeschaltet werden und zum Bohren oder Schrauben verwendet werden. Der Preis solcher Geräte ist aus diesen Gründen selbstverständlich etwas höher als bei herkömmlichen Akkuschraubern. Für Baustellen oder Profiheimwerker ist solch ein Gerät optimal.


Vorteile und Nachteile eines Akkuschraubers

Während unserem Akkuschrauber Test haben wir uns alle Vor- und Nachteile eines Akkuschraubers notiert. So hat man einen besseren Überblick und gleichzeitig soll es helfen sich für oder gegen den Kauf eines Akkuschraubers zu entscheiden.

Vorteile: Was bei einem Akkuschrauber sofort auffällt, ist die Leichtigkeit und Kompaktheit. Denn dadurch kann problemlos an Decken und an schwer zugänglichen Arbeitsbereichen gearbeitet werden. Weil der Akkuschrauber kompakt und klein ist, kann er überall leicht transportiert werden. Die meisten Hersteller lassen nämlich einen Transportkoffer mitliefern. Der Preis der Akkuschrauber ist oft günstiger als bei anderen Geräten wie beispielsweise Bohrmaschinen. Was einen Akkuschrauber so ausmacht ist der Akku. Denn kein Akkuschrauber verfügt über einen Kabel als Stromquelle. Dadurch kann problemlos im Freien gearbeitet werden wo kein Strom ist. Weiterer Vorteil ist die schnelle Akkuladung. Denn Dank der heutigen Entwicklung wird nicht nur die Laufzeit der Akkus immer besser, sondern auch die Ladezeit. Gleichzeitig werden die Akkuschrauber kraftvoller und leistungsstärker. Die Marken Bosch (Professional), Dewalt und Makita stellen ausschließlich Profi-Akkuschrauber her, die oft auf Baustellen eingesetzt werden. All diese Vorteile machen das Arbeiten mit dem Akkuschrauber sehr flexibel und einfach.

Nachteile: Der größte Nachteil der Akkuschrauber ist die begrenzte Arbeitszeit. Denn alle Akkus müssen irgendwann mal aufgeladen werden. Zwar werden manchmal Ersatz-Akkus mitgeliefert, doch sollte man für mehrere Stunden im Freien arbeiten wo kein Strom ist, wird auch dieser Ersatz-Akku irgendwann den Geist aufgeben. Zudem sind die Akkuschrauber nicht so kraftvoll und leistungsstark wie Schrauber mit Kabel.


Welcher Akku ist leistungsstark und langlebig?

Es gibt grundsätzlich drei bekannte Akkutypen die schon früh eingesetzt wurden. Jeder von ihnen hat ihre eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir speziell eingehen werden.

  • Nickel-Kadmium-Akku
  • Nickel-Metallhybrid-Akkus
  • Lithium-Ionen-Akkus

Nickel-Kadmium-Akku

Dieser Akkutyp gehört zu den ältesten Akkus und wird seit den 50er-Jahren verwendet. So gehörte der  Akku einer zu den meistverwendeten Akkus auf dem Markt. Der Nickel-Kadmium-Akku wird auch als NiCd-Akku bezeichnet. Was ihn so beliebt gemacht hat, ist seine schnelle Akkuladezeit. Aus diesem Grund wurden NiCd-Akkus auch eine Zeit lang in Handys verbaut. Der Vorteil ist aber nicht nur die Ladezeit, sondern auch dass der Akku sehr stabil ist und hohen Temperaturen standhält. Wird der Akkuschrauber eine Zeit lang nicht verwendet, so bleibt die Akkukapazität trotzdem erhalten. Bei NiMH-Akkus würde es in dieser Zeit längst zu einer Tiefentladung kommen. Weiterer Vorteil ist der hohe Wirkungsgrad bei niedrigen Umgebungstemperaturen. Deshalb ist der Gebrauch auf winterlichen Baustellen oder in Kühlhäusern meist eine bessere Wahl.

Der Nachteil solcher Akkus sind die enthaltende Giftige wie Schwermetall Cadmium. Dieser kann nur über spezielle Rücknahmesysteme entsorgt werden. NiCd-Akkumulatoren können bei einer Überladung beschädigt werden und anschließend nicht mehr brauchbar sein. Doch der größte Nachteil ist allerdings der bekannte Memory-Effekt. Unter einem Memory-Effekt versteht man, dass ein Akku vor dem Laden nicht vollständig entleert war und sich sozusagen den letzten Akkustand gemerkt hat. Dadurch wird der Akku beim Aufladen nicht vollständig aufgeladen. Der Memory-Effekt verstärkt sich wenn man den Akku weiterhin halb auflädt. Die abgegebene Leistung vermindert sich um 20%, was bei einem Akkuschrauber sich sehr bemerkbar macht. Der Effekt lässt sich allerdings beseitigen, indem man den Akku auf 0,8V entlädt und danach wieder ganz normal auflädt.

Zum Schluss lässt sich sagen, dass ein Nickel-Kadmium-Akku sich nicht wirklich lohnt, weil besonders der berüchtigter Memory-Effekt einen großen Nachteil mit sich zieht. Zudem ist der Akku heutzutage wenig auf dem Markt zu finden. Der Grund dafür sind die giftigen Schadstoffe die sich in den Akkus befinden.

Nickel-Metallhybrid-Akku

Der Nickel-Metallhybrid-Akku wurde später in 90er Jahren auf dem Markt gebracht. Er wird auch häufig als NiMH-Akku bezeichnet. Der Unterschied zum NiCd-Akku ist der, dass der Akku eine viel größere Energiedichte hat. Sie liegt um den Faktor 2-3 höher. Außerdem hat der NiMH-Akku viel weniger Schadstoffe, weil er ohne umweltschädliches Cadmium auskommt. Er ist eine Art Weiterentwicklung vom Nickel-Kadmium-Akku. Der NiMH-Akku kann in der selben Bauform wie herkömmliche Batterien hergestellt werden und hat zudem eine ähnliche Akkuspannung. Weiterer Vorteil hat der NiMH-Akku im Bereich Akku-Kapazität. Die ist im Vergleich zum NiCd-Akku deutlich höher. Aus diesen Gründen konnte sich der Akku immer mehr auf dem Markt durchsetzen. Die Akkuladezeit ist nicht höher als bei NiCd-Akkus, das heißt es hat eine relativ schnelle Ladezeit. Bei richtiger Handhabung sind NiMH-Akkus langlebiger als NiCd-Akkus.

Was die Akkus aber nicht so auszeichnet, ist ihre Empfindlichkeit auf falsche Polung oder Überentladungen und Tiefentladungen. Bei einer falschen Handhabung führt dies selbstverständlich zu einer kürzeren Lebensdauer. Da könnte ein intelligentes Ladegerät mit automatischen Ladesteuerungen sehr hilfreich sein. Leider ist der Memory-Effekt bei den NiMH-Akkus immer noch vorhanden. Zwar nicht mehr so extrem wie bei den NiCd-Akkus, aber wenig kann schon störend sein. Ein weiterer großer Nachteil ist die Empfindlichkeit auf tiefe und hohe Temperaturen. Denn bereits um den Nullpunkt werden die NiMH-Akkus nicht mehr voll Leistungsfähig und bei noch kälteren Temperaturen völlig unbrauchbar.

Die Nickel-Metallhybrid-Akkus haben schon einen besseren Eindruck hinterlassen als die NiCd-Akkus, besonders wegen der höheren Energiedichte. Aber eines ist klar: Die Akkus werden nie auf der Top Liste stehen. Denn heutzutage gibt es einfach viel neuere und bessere Akku-Erfindungen, auch ohne Memory-Effekte.

Lithium-Ionen-Akkus

Die weitverbreiteten Lithium-Ionen-Akkus, findet man heutzutage in sehr vielen Mobilen-Geräten, wie Notebooks, Digitalkameras, Smartphones usw. Sie werden auch als Li-lon-Akkus bezeichnet. Aber ebenso sind die Li-Ion-Akkus in Elektrogeräten verbaut. Besonders Akkuschrauber besitzen inzwischen nur noch diesen Akkutyp. Aber was macht den Akku eigentlich so aus?

In erster Linie ist es die hohe Energiedichte. Bei keinem anderen Akku ist die Energiedichte so hoch wie bei Lithium-Ionen-Akkus. Sie können fast doppelt so viel Energie wie NiMH-Akkus speichern, obwohl die Akkus gleich schwer und gleich groß sind. Durch die hohe Energiedichte kann man mit dem Akkuschrauber wesentlich effektiver und vor allem länger arbeiten. In zweiter Linie entsteht bei einem Li-Ion-Akku kein Memory-Effekt, das heißt man kann den Akku selbst dann laden wenn er nur halb voll ist. Weiterer großer Vorteil ist, dass der Akku sich nicht selbst entlädt. Selbst wenn man den Akku mehrere Wochen oder sogar Monate liegen lässt, hat er die selbe Leistung wie davor. Die Lithium-Ionen-Akkus lassen sich außerdem schnell aufladen, weil sie einen geringen Ladewirkungsgrad haben. Das heißt, beim Aufladen setzt der Akku nur wenig Wärme frei. Das führt dazu, dass nur ein kleiner Teil der Energie, die zum Aufladen benötigt wird, verloren geht. Die Lebensdauer der Akkus ist ebenfalls sehr hoch, etwa 10-15 Jahre.

Der Nachteil der Lithium-Ionen-Akkus besteht darin, dass sie eine beschränkte Anzahl der Ladezyklen haben. Ein NiCd-Akku kann dagegen bei richtiger Handhabung so oft aufgeladen werden wie es dem Nutzer nötig ist. Der Grund für die beschränkte Anzahl der Ladezyklen ist der Verfall der Elektrolyte, die durch die Oxidation hervorgerufen wird. So verlieren sie die Fähigkeit Lithium-Ionen zu speichern, die für den Stromfluss erforderlich sind. Dieser Vorgang wird bei höherer Temperatur beschleunigt. Was ebenfalls ein Nachteil ist, sind die umweltschädlichen Substanzen die in den Akkus verbaut sind. Auch hier gilt wie beim NiCd-Akku, immer über spezielle Rücknahmesysteme entsorgen. Leider sind die Akkus stark empfindlich gegenüber Tiefentladung oder Überladung. Doch beim sorgfältigem Umgang, müsste es kein Problem sein.

Abschließend lässt sich mit unserem Akkuschrauber Test sagen, Lithium-Ionen-Akkus sind echt ein Allrounder geworden was den Bereich Elektrogeräte betrifft. Die Technologie hat sich sehr weit entwickelt und Probleme wie den Memory-Effekt einfach in den Schatten gestellt. Das eigentlich nur noch Lithium-Ionen-Akkus in Akkuschraubern verbaut werden, ist deshalb kein Wunder.


Akkuschrauber Test – Sollte ein Akkuschrauber eine Schlagfunktion haben?

Wir haben uns während unserem Akkuschrauber Test gefragt, sollte denn eigentlich ein Akkuschrauber eine Schlagfunktion besitzen? Besonders anfangs überlegt man zwischen verschiedenen Modellen. Deshalb ist ein Ratgeber an dieser Stelle ganz sinnvoll.

Eine Schlagfunktion ermöglicht das Bohren in härten Materialien wie Beton oder Mauerwerk. Akkuschrauber mit Schlagfunktion werden auch als Akku-Schlagbohrschrauber bezeichnet. Die Schlagfunktion kann man jederzeit abschalten. Im unserem Akkuschrauber Test haben wir festgestellt, dass eine solche Funktion nicht nur auf Baustellen ihren Zweck erfüllt oder für Profi-Heimwerker optimal ist, sondern auch im Haus und Garten sehr sinnvoll sein kann. Denn wenn ein Wandgemälde an eine Betonwand angebracht werden soll, kann es sein dass ein herkömmlicher Akkuschrauber gar nicht die Leistung dazu haben wird sauber in die Wand zu bohren. Besonders wenn ein größeres Loch gebohrt werden muss. Im Garten ist es so ähnlich. Wer zum Beispiel schon über Gartenbeleuchtung oder Wand Deko nachgedacht hat, wird in den meisten Fällen einen Akkuschrauber mit Schlag brauchen.

Aber natürlich ist immer zu beachten in welchem Bereich der Akkuschrauber eingesetzt werden soll. Denn sollte der Fall sein, dass das Modell nur für den Haushalt gebraucht wird, empfehlen wir einen herkömmlichen Akkuschrauber zu kaufen.


Ab wie viel Volt ist ein Akkuschrauber sinnvoll?

Wenn es um den Kauf eines Akkuschraubers geht, könnte der eine oder die andere sich schon mal diese Frage gestellt haben. Auch zu Recht, denn die Volt Zahl bestimmt wie viel Kraft der Akkuschrauber hat. Im unserem Akkuschrauber Test Ratgeber sind wir auch schon auf den Punkt Drehmoment eingegangen. Denn die Kraft hat auch etwas mit dem Drehmoment zu tun. Dies könnt Ihr hier nachlesen. Aber zurück zum Thema Volt. Es scheint ganz logisch zu sein, dass je mehr Volt der Akkuschrauber hat, desto mehr Kraft steckt hinter ihm. Wie schon oben erwähnt, stimmt diese Tatsche. Jedoch wird etwas ganz grundsätzliches vergessen, der Akkuschrauber wird mit der Volt Zahl auch schwerer. Das heißt, bei längerem arbeiten wird man schnell schlapp. Wer also nur Möbel zusammen schraubt wird mit 3,6 Volt ganz zufrieden sein. So arbeitet man effektiver und schneller, ohne dazwischen Pausen einlegen zu müssen. Wer jetzt aber zum Beispiel Hobbyheimwerker ist oder auf Baustellen arbeitet, wird mit einem 3,6 Volt Akkuschrauber nichts anfangen können. Ganz logisch, weil die benötigte Kraft einfach nicht da ist. Da empfehlen sich Akkuschrauber mit 14Volt oder 18 Volt. Solche Akkuspannungen haben die meisten Akkuschrauber und sind in der Regel zum Schrauben, als auch zum Bohren gut geeignet.

Abschließend lässt sich sagen, es kommt drauf an wo und wie der Akkuschrauber eingesetzt wird. Aber in der Regel sollte beim Möbel zusammenschrauben oder Basteln, ein Akkuschrauber mit 3,6V oder 10V vollkommen ausreichen.

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Akkuschrauber Test 2017 – Welches Zubehör ist notwendig?

Das Zubehör gehört wahrscheinlich zu den meist vergessen Themen beim Kauf eines Akkuschraubers, obwohl das Zubehör sehr viel ausmachen kann, zum Beispiel, wie effektiv und schnell man mit dem Akkuschrauber arbeiten wird. Unser Akkuschrauber Test Kauf Ratgeber soll Dir dabei helfen das wichtige Zubehör im Überblick zu behalten.

Was auf jeden Fall im Zubehör nicht fehlen darf, ist ein Ladegerät. Im besten Fall ist ein Schnell-Ladegerät, denn so sind Akkus innerhalb kürzester Zeit wieder volleinsatzfähig. Zweiter wichtiger Punkt wären die Akkus. Zu empfehlen sind Li-Ion-Akkus mit mindestens 1,5 Ah, also Amperestunde. In der Regel gilt, je höher die Ah-Zahl, desto höher die Akkukapazität. Akkukapazität bedeutet, wie viel Energie der Akku speichern kann. Zusammengefasst also, hohe Amperestunden bedeuten eine längere Arbeitszeit ohne Pausen. Sollten zwei Akkus im Zubehör enthalten sein, kann man sich eigentlich nicht mehr beklagen. Denn aus diesen Teilen bestehen die meisten Akkuschrauber Zubehörs. Was auch nützlich sein kann, ist ein Bit-Set oder Holzbohrer-Set. Wer allerdings nur Möbel zusammen schrauben möchte, wird ein Holzbohrer-Set oder Metallbohrer-Set nicht gebrauchen werden.

Das waren die wichtigsten Bestandteile eines Akkuschrauber Zubehörs, natürlich gibt es weitere Zubehörs wie, Drehmomentaufsatz oder Bitsatz. In diesem Akkuschrauber Test Artikel geht es allerdings nur um die wesentlichen Teile die im Zubehör nicht fehlen sollten.


Bohrfutterspannweite

Erst mal muss geklärt werden, was eine Bohrfutterspannweite überhaupt ist. Eigentlich ganz einfach, die Bohrer haben eine unterschiedliche Breite. Das heißt, wäre die Bohrfutterspannweite von 1-10mm, so könnten höchstens 10mm Bohrer in den Akkuschrauber eingespannt werden. Kleinere Akkuschrauber haben meist eine Bohrfutterspannweite von 1-10mm und größere Modelle 1,5-13mm. Zu empfehlen ist die größere Bohrfutterspannweite, denn dadurch ist man viel flexibler unterwegs im Bereich Bohren. Das heißt aber nicht, dass man mit einer höchst Spannweite von 13mm nur 13mm Löcher bohren kann. Denn es gibt Bohraufsätze die zwar einen Stiel von 13mm haben, aber der eigentliche Bohrkopf 20mm breit ist. Das Bild unten zeigt den Unterschied zwischen den Bohrern. Beide Bohrer können in den Akkuschrauber eingespannt werden.

Akkuschrauber Test

Akkuschrauber Test 2017 – Der perfekte Lieferumfang

Der Lieferumfang spielt eine wichtige Rolle im Bezug zum späteren Umgang mit dem Akkuschrauber, deshalb ist vor dem Kauf darauf zu achten was im Lieferumfang enthalten ist. Denn möchte man ohne weitere Bestellungen auskommen, sollte zumindest die Grundausstattung dabei sein. So spart man gleichzeitig Kosten. Kommen wir nun zu den wichtigsten Bestandteilen eines Lieferumfangs. Was natürlich im jedem Lieferumfang dabei ist, ist das Produkt, in dem Fall der Akkuschrauber. Zuerst soll man darauf achten ob ein Ladegerät dabei ist. Ohne einen Ladegerät wird es nach paar Arbeitsstunden nicht möglich sein weiter zu arbeiten, weil der Akku leer ist. Den zweiten Bestandteil den man beachten sollte, ist der Koffer. Im Idealfall ein Aluminium-Koffer, der den Vorteil hat stabil und gleichzeitig leicht zu sein. Aber selbst ein Kunststoff-Koffer kann schon ausreichen. Hauptsache man kann den Akkuschrauber gut transportieren und sicher aufbewahren. Im unserem Akkuschrauber Test haben wir ebenfalls herausgefunden, dass ein zusätzlicher Akku die Arbeit sehr erleichtern kann. So lässt sich ohne Pausen arbeiten. Während ein Akku lädt, ist der andere Akku im Betrieb. Dies gewährleistet ein effektives und schnelles arbeiten. Ein Akku wird meistens immer mitgeliefert, deshalb sprechen wir hier von einem zusätzlichen Akku. Zusatzbestandteile wie Metallbohrer-Set oder ein Bit-Set sind ebenfalls sehr praktisch, weil man die Sets nicht zusätzlich kaufen muss. Zusammengefasst braucht Ihr also:

  • ein Ladegerät
  • einen Koffer (am besten Alu-Koffer)
  • einen zusätzlichen Akku
  • ein Bohrer-Set oder Bit-Set

Zum Schluss lässt sich sagen, dass es viel praktischer ist, ein richtiges Equipment gleich dabei zu haben. So muss man sich später keine Sorgen um zusätzliches Equipment machen. Sollte ein Bohrer-Set oder Bit-Set nicht mit enthalten sein, so ist es trotzdem kein Drama. Denn sollten die wesentlichen Sachen dabei sein, wie Ladegerät oder Koffer, so ist man gut genug ausgerüstet. Wenn Ihr den Akkuschrauber aber nur für das Möbel zusammenschrauben kauft, so ist höchstens ein Ladegerät und Bit-Set zu empfehlen.


Mini Akkuschrauber – Wann sinnvoll?

Die Mini Akkuschrauber sind bekannt für ihre Handlichkeit, geringes Gewicht und gutes Preis/Leistungs Verhältnis. Aber wann sind diese Modelle überhaupt sinnvoll? In diesem Beitrag gehen wir im unserem Akkuschrauber Test näher auf die Infos und Details der Mini Akkuschrauber ein und ebenfalls auf die Vor- und Nachteile.

Das Interesse für solch ein Produkt ist meistens hoch, denn der Preis solcher Modelle ist dementsprechend gering. Für einfache Arbeiten wie Möbel zusammenschrauben oder allgemein Reparaturen im Haus und Garten, sind diese Mini Akkuschrauber sehr zum Vorteil. Durch ihre geringere Leistung verbrauchen sie natürlich weniger Energie, was zu einer längeren Arbeitszeit führt. Zudem besitzen diese Akkuschrauber einen Gummi-Griff, was das Handhaben sehr erleichtert. Die Mini Modelle werden manchmal auch als Frauen-Akkuschrauber bezeichnet, weil ihr geringes Gewicht und Größe das Arbeiten sehr einfach macht. Wenn man jetzt aber anspruchsvollere Arbeiten wie Bohren in Metall oder Beton vor sich hat, so ist ein Mini-Akkuschrauber definitiv nicht das richtige Modell dafür. Denn dafür haben die Minis einfach zu wenig Kraft und Leistung. Mit paar speziellen Zubehöraufsätzen, bietet Bosch einen Schneideaufsatz, einen Grillgebläseaufsatz und sogar einen Bohraufsatz. So lassen sich nicht nur Schrauben eindrehen, sondern auch Grill beschleunigen, verschiedene Materialien durchtrennen und sogar in Holz bohren. Die verschiedenen Aufsätze findest Du hier. Aber kommen wir nun zu den Vor- und Nachteilen eines Mini Akkuschraubers.

Vorteile

  • Klein (handlich)
  • Günstiger Preis
  • Kompatibel mit Aufsätzen (bei Bosch)
  • Lange Akkulaufzeit

Nachteile

  • Kaum Kraft/Leistung
  • Wenig Funktionen
  • Kein Softanlauf
  • Keine hohe Qualität

Fazit

Natürlich sind die Mini Akkuschrauber keine Kraftpakete. Aus diesem Grund können sie entweder für kleine Reparaturen im Haus und Garten eingesetzt werden oder beim Möbel zusammenbauen. Wenn man für diese Bereiche einen Mini Akkuschrauber kauft, so ist das eine absolut richtige Entscheidung. Denn hohe Kraft und Leistung werden dort nicht gebraucht. Zudem haben die kleinen Schrauber eine kleine Größe, was erlaubt in jede Ecke zu kommen. Besonders die Zubehöraufsätze von Bosch sind eine sehr praktische Sache, denn so ist der Mini Akkuschrauber in mehreren Bereichen einzusetzen.

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Akkuschrauber Test 2017 – Ratgeber Artikel